Krippenwanderung in Holzgau mit verschiedenen Stationen.
Rundwanderung in den Wintermonaten in Holzgau zu den unterschiedlichen, ausgestellten Weihnachts-Krippen.
Krippenwanderung und Station der Dorfstube mit der Krippe im Außenbereich der Unterkunft.
Eine Krippe im Außenbereich und eine Krippe im Innenbereich der Gästepension-Dorfstube in Holzgau.

„Krippa luaga“ – Zauberhafte Krippenwelt in Holzgau!

Erkunden Sie 18 einzigartige Krippen

Jede Krippe in Holzgau ist mit viel Liebe und Fleiß von den ansässigen Einwohnern errichtet. Zu bestaunen gibt es diese Unikate aus natürlichen Materialien auf einer Strecke von knapp 3 Kilometern bis ca. Ende Jänner. Nehmen Sie sich 45 Minuten Zeit und lassen Sie sich von unserer Krippenwelt verzaubern. Genießen Sie dabei die Ruhe und frische Luft und entfliehen Sie dem hektischen Alltag. Der Weg lässt sich auch leicht mit einem Kinderwagen zurücklegen und kann mit der Familie zusammen gemacht werden.

Kombinieren Sie das Krippenschauen mit einer schönen Wanderung durch den sanften Tourismusort Holzgau und einer Tour zur Hängebrücke. Runden Sie Ihre kurze Auszeit vom hektischen Treiben mit einem Einkehrschwung ab. Die Dorfstube ist Station 18 der Route. Hier warten 2 wundervolle Krippen auf Sie sowie guter Kaffee und hausgemachte Torten.

Krippenrunde mit 18 verschiedenen Krippen:

Der Ortstourismus Holzgau stellt für die Erkundung einen Übersichtsplan mit einer kurzen Beschreibung zur Verfügung. Sie können die Runde auch mit dem Online-Plan des TVB-Lechtal erleben. Scannen Sie dem QMR-Code und sehen Sie sich die Runder interaktiv an. Die Gestaltung des Krippenwegs bleibt allen Besuchern selbst überlassen.

Eine Printversion ist auch in der Dorfstube erhältlich!

Der Weg ist Kinderwagen tauglich und eignet sich sehr gut für Familie mit kleinen Kindern. Eine Kombination mit einer Wanderung zur Hängebrücke in Holzgau ist ebenfalls möglich.

Krippenrunde in Holzgau:

  1. Hnr. 30 – Fichtenhof – Tiroler Krippe mit Altholz
  2. Hnr. 32 – Facetten Reich 32
  3. Hnr. 31 – Landhaus Bader – Tiroler Krippe
  4. Hnr. 31 a – Haus Wiesenruh – Tiroler Kripp
  5. farrkirche – Kirchenkrippe 10:00 bis 22:00 Uhr
  6. Hnr.52 – Klosterhaus
  7. Hnr. 55 – Nebenhaus Gasthaus Bären
  8. Hnr. 5 – Gasthof Bären
  9. Hnr. 64 – Pension Knitel – Rinderholzkrippe
  10. Hnr. 72 – Dorfstube – Tiroler Krippe aus Altholz
  11. Hnr. 88 b – Sport Strobl – Orientalische Krippe
  12. Hnr. 104a Sport Knitel
  13. Hnr. 114 – Wohlfühlhotel Berg Heil – Krippe aus Altholz
  14. Hnr. 99 b – Alpdeluxe – Tiroler Krippe aus Fichtenholz
  15. Hnr. 94 c – Landhaus Lumper – Tiroler Krippe aus Fichtenholz
  16. Hnr. 94 b – Café Knitel – Tiroler Krippe
  17. Hnr. 47 – Posthotel Lechtal – Tiroler Krippe
  18. Hnr. 45 – Gemeindehaus Holzgau Seiteneingang – Tiroler Krippe

Geschichte der Krippe in Österreich:

Zur Krippe her kommet!
Die Geschichte der Weihnachtskrippe geht weit zurück und steckt voller Überraschungen.

Im alpenländischen Raum ist die bäuerliche Krippe mit Sicherheit die bekannteste. Ein traditionelles Haus mit regional üblichem Stall dazu, ein buntes Treiben rund um die Geburtsstätte mit Hirten und Schafen, dem Ochs und dem Esel neben dem auf Stroh gebetteten Christkind, links und rechts Maria und Josef.
In der Geschichte zurück nannte man die ersten Krippen noch Weihnachtshütten. Die erste Aufzeichnung einer Krippe ist in der Jesuitenkirche Innsbruck erwähnt im Jahr 1608. Aus Überlieferungen zufolge waren die ersten Ursprünge des Krippenbaus in Italien.

Über das schöne Tirol ist dann der wundervolle Brauch in den Alpenraum vorgestoßen. Im 17ten Jahrhundert entwickelte sich die Kirche als größter Auftraggeber solcher andachtsweckenden Mini-Mundus-Weihnachtsausgabe, mit stilvoll gespickten Darstellern von Gastwirten, Bauern, Wildschützen, Steinböcken und Gämsen auf den Kulissen hinter der Krippe bis zu den einfachen Leuten, Hirten und Tieren der Region.
Ob die Krippenbauer in der damaligen Zeit auch gut entlohnt wurden, ist nicht niedergeschrieben, aber es entstanden mit Sicherheit liebevolle Kunstwerke und einzigartige Kostbarkeiten.

Die Krippen wurden einst auch für den Glauben verboten.
Unter der Kaiserin Maria Theresia gehörte eine Krippe selbstverständlich zur Weihnachtszeit. Ihr Nachfolger Josef II war diesbezüglich viel strenger. Seiner Meinung nach lenkten die verspielten Krippen vom Glauben ab und lies sie 1782 verbieten. Freilich hielten sich nicht viele an das Verbot und diese wurden rasch erneut auch anderorts wieder aufgestellt.

Das Schnitzerdorf Elbigenalp im Lechtal:

Auch im Lechtal, welches auch als „Schnitzertal“ bekannt ist gab und gibt es sehr gute Künstler und einige stellen auch heute noch kleine kostbare Krippenfiguren her. Besuchen Sie einmal das „Schnitzerdorf-Elbigenalp“. In der dortigen Schnitzschule und auch gegenüber bei Geisler Moroder sind wunderschöne Figuren zu besichtigen und auch Kurse zum Erlernen dieser Kunst werden angeboten.

Einkehrschwung in Holzgau:

Die Dorfstube in Holzgau ist auch eine Station der Krippenrunde. Wir wünschen allen Besuchern des Krippenweges eine schöne Tour.

Für einen Einkehrschwung sind wir bereit. Hausgemachte Torten und guter Kaffee stehen immer bereit.

Wanderkarte für die „Krippen-Tour“ sind auch in der Dorfstube erhältlich. Für weitere Informationen stehen wir euch gerne zur Verfügung.

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